# HDS International Group – Volltexte (llms-full.txt) > Vollständige Texte der Fachartikel aus dem Wissensbereich von HDS International Group. Autor: Andrej Enders, Geschäftsführer HDS Consulting AG. ## Was bringt eine Logistikkostenberatung? Ablauf, Kosten und Einsparpotenziale URL: https://hds-international.group/wissen/was-bringt-eine-logistikkostenberatung Veröffentlicht: 2026-08-07 Kategorie: Logistikkosten Autor: Andrej Enders Zusammenfassung: Ablauf, benötigte Daten, Einsparpotenziale und realistische Ergebnisse einer Logistikkostenberatung – von der Standortbestimmung bis zum Nachweis realisierter Einsparungen. --- Zurück zum Wissen LOGISTIKKOSTEN 7. AUGUST 2026 10 MIN. LESEZEIT WAS BRINGT EINE LOGISTIKKOSTENBERATUNG? ABLAUF, KOSTEN UND EINSPARPOTENZIALE Wie eine Logistikkostenberatung abläuft, welche Daten sie benötigt und wo die realistischen Einsparpotenziale liegen. Andrej Enders Geschäftsführer HDS Consulting AG · Partner der HDS International Group DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE Eine Logistikkostenberatung vergleicht die eigenen Fracht- und Transportkosten mit realen, aktuellen Marktpreisen – auf Sendungsebene statt nur anhand aggregierter Werte. Am Anfang steht eine unabhängige Standortbestimmung; erste Ergebnisse liegen häufig innerhalb weniger Wochen vor. Benötigt werden vor allem Frachtrechnungen bzw. Sendungsdaten der letzten zwölf Monate, Verträge und Tarifwerke sowie Standort- und Warenstromdaten. Frachtnebenkosten sind ein häufig unterschätzter Hebel – dort verbergen sich Margen, die ein reiner Vergleich der Basisraten nicht zeigt. Pauschale Einsparversprechen vor der Analyse sind unseriös: Belastbare Aussagen entstehen erst aus dem Abgleich realer Kosten mit aktuellen Marktpreisen. Eine Logistikkostenberatung hilft Unternehmen dabei, ihre aktuellen Fracht- und Transportkosten mit dem Markt zu vergleichen, Einsparpotenziale zu identifizieren und die passenden Maßnahmen zur Kostenoptimierung abzuleiten. Dabei geht es nicht nur darum, möglichst niedrige Frachtraten auszuhandeln. Eine gute Logistikkostenberatung betrachtet die tatsächlichen Kosten auf Sendungsebene, berücksichtigt Frachtnebenkosten und prüft, ob die bestehenden Konditionen unter den aktuellen Marktbedingungen noch angemessen sind. Gerade hier liegt für viele Unternehmen die Schwierigkeit: Die eigene Einkaufs- oder Logistikabteilung kennt die eigenen Verträge und historischen Konditionen. Was häufig fehlt, ist der aktuelle Vergleich mit realen Marktpreisen aus anderen Projekten. WANN LOHNT SICH EINE LOGISTIKKOSTENBERATUNG? Unternehmen kommen häufig mit einer einfachen Frage zu HDS: „Wie haben sich unsere Kosten im Vergleich zum aktuellen Markt entwickelt?“ Viele Unternehmen stellen erst bei einer solchen Analyse fest, dass sich einzelne Frachtsegmente sehr unterschiedlich entwickelt haben und die eigene Einschätzung noch auf einem älteren Marktbild beruht. Eine Logistikkostenberatung ist deshalb besonders sinnvoll, wenn ein Unternehmen nicht zuverlässig beurteilen kann, ob seine aktuellen Konditionen noch marktgerecht sind. Das gilt insbesondere dann, wenn sich Marktbedingungen, Kapazitäten, Kraftstoffkosten, Mautkosten oder andere Kostenfaktoren verändert haben. WEITERLESEN Woran Unternehmen eine gute Logistikkostenberatung erkennen, haben wir hier zusammengefasst. ZUM ARTIKEL WIE LÄUFT EINE LOGISTIKKOSTENBERATUNG AB? Am Anfang eines Projekts steht eine unabhängige Standortbestimmung. Dabei werden die aktuellen Konditionen des Unternehmens mit realen Marktpreisen verglichen. HDS nutzt dafür unter anderem eine eigene Offertendatenbank, die mit Angeboten aus laufenden und abgeschlossenen Projekten gespeist wird. Die Auswertung erfolgt grundsätzlich auf Sendungsebene und nicht nur anhand aggregierter Gesamtwerte. Dabei werden auch die Frachtnebenkosten der einzelnen Sendungen berücksichtigt. Gleichzeitig müssen die Anforderungen an die logistische Dienstleistung und die benötigte Qualität berücksichtigt werden. Denn ein reiner Preisvergleich reicht nicht aus, wenn unterschiedliche Leistungen miteinander verglichen werden. Oder, wie HDS es beschreibt: Es dürfen keine Äpfel mit Birnen verglichen werden. Aus dieser ersten Analyse ergibt sich anschließend, welches weitere Vorgehen für das Unternehmen sinnvoll ist. WELCHE DATEN BENÖTIGT EINE LOGISTIKKOSTENBERATUNG? Für eine detaillierte Analyse werden insbesondere folgende Informationen benötigt: Frachtrechnungen oder Sendungsdaten der vergangenen zwölf Monate, bestehende Verträge und Tarifwerke, eine Übersicht der Standorte und Warenströme, sowie möglichst detaillierte Informationen zu den einzelnen Sendungen. Besonders wertvoll sind Daten zu Gewicht, Relation, Dienstleister und Zuschlagspositionen je Sendung. Je granularer die Daten vorliegen, desto genauer kann die Kostenstruktur analysiert werden. Nach Erfahrung von HDS liegen diese Daten allerdings nicht immer vollständig oder zentral an einer Stelle vor. Ein Teil der Beratungsleistung besteht deshalb darin, die notwendigen Informationen zu beschaffen und fehlende Daten zusammenzuführen. WIE GUT IST DIE DATENQUALITÄT IN UNTERNEHMEN? Die Datenqualität ist sehr unterschiedlich – und nach Erfahrung von HDS häufig schlechter, als Unternehmen zunächst annehmen. Informationen können über mehrere Systeme verteilt sein oder für einzelne Standorte fehlen. Besonders häufig fehlt eine saubere Aufschlüsselung der Frachtnebenkosten, weil diese intern nur als Sammelposten erfasst werden. Das bedeutet jedoch nicht, dass eine Analyse nicht möglich ist. Eine gute Logistikkostenberatung sollte in der Lage sein, solche Datenlücken zu erkennen und soweit möglich zu schließen, damit trotzdem eine detaillierte Auswertung auf Sendungsebene erfolgen kann. WO LIEGEN DIE GRÖSSTEN EINSPARPOTENZIALE BEI LOGISTIKKOSTEN? Ein häufig unterschätzter Bereich sind die Frachtnebenkosten. Viele Versender akzeptieren Zuschläge grundsätzlich als berechtigt, hinterfragen aber seltener deren tatsächliche Höhe. Deshalb sollten nicht nur die eigentlichen Frachtraten verglichen werden. Auch die Nebenkosten müssen auf Sendungsebene betrachtet werden. Nach Erfahrung von HDS können gerade dort zusätzliche Margen der Spediteure sichtbar werden, die bei einem reinen Vergleich der Basispreise verborgen bleiben. Der zweite wichtige Bereich ist die Entwicklung des Marktes selbst. Einzelne Frachtsegmente können sich wirtschaftlich vollkommen unterschiedlich entwickeln. Während in einem Bereich Überkapazitäten zu sinkenden Preisen führen können, können in einem anderen Segment Kapazitätsengpässe oder geopolitische Entwicklungen die Preise erhöhen. Deshalb reicht ein allgemeiner Blick auf den „Frachtmarkt“ nicht aus. LASSEN SIE UNS ÜBER IHRE LOGISTIKKOSTEN SPRECHEN! Gerne zeigen wir Ihnen, wo Transparenz fehlt, welche Potenziale realistisch sind und wie diese nachhaltig umgesetzt werden können. Kontakt aufnehmen WELCHE EINSPARUNGEN SIND DURCH EINE LOGISTIKKOSTENBERATUNG REALISTISCH? Eine pauschale Antwort darauf gibt es nicht. Das Einsparpotenzial hängt stark davon ab, wie weit sich die bestehende Kostenstruktur des Unternehmens von den aktuell erreichbaren Marktkonditionen entfernt hat. In Segmenten mit einer ungünstigeren Marktentwicklung können beispielsweise Effizienzthemen oder Frachtnebenkosten im Vordergrund stehen. In Segmenten mit Überkapazitäten können dagegen bessere Konditionen direkt am Markt erreichbar sein. Eine seriöse Logistikkostenberatung sollte deshalb nicht bereits im ersten Gespräch pauschale Einsparungen versprechen. Belastbare Aussagen sind erst möglich, wenn die tatsächlichen Kosten und Sendungsdaten mit aktuellen Marktpreisen verglichen wurden. WIE UNTERSCHEIDEN SICH EINSPARPOTENZIALE NACH TRANSPORTART? Die wirtschaftliche Entwicklung kann sich zwischen Seefracht, Luftfracht und Straßengüterverkehr deutlich unterscheiden. In der Seefracht können strukturelle Überkapazitäten den Preisdruck erhöhen, während einzelne geopolitisch belastete Routen gleichzeitig deutliche Preisspitzen zeigen können. Auch die Luftfracht entwickelt sich nicht einheitlich. Auf Korridoren mit eingeschränkter Kapazität können die Raten deutlich steigen, während andere Verbindungen mit ausreichender Kapazität eine wesentlich stabilere Preisentwicklung zeigen. Im Straßengüterverkehr können unter anderem Diesel- und Mautkosten die Vertragsraten beeinflussen, während sich Spotmärkte gleichzeitig anders entwickeln können. Genau deshalb ist eine segmentspezifische Betrachtung wichtig. Aussagen über den Gesamtmarkt helfen einem einzelnen Unternehmen nur begrenzt, wenn seine konkreten Relationen und Transportarten eine andere Entwicklung zeigen. WANN SIND ERSTE ERGEBNISSE SICHTBAR? Eine erste Standortbestimmung kann nach Erfahrung von HDS innerhalb weniger Wochen vorliegen. Sie zeigt bereits, in welchen Segmenten Handlungsbedarf besteht und wo die bestehenden Konditionen vom aktuellen Markt abweichen. Wann sich daraus tatsächliche Einsparungen ergeben, hängt von der Ausgangslage ab. Bestehende Vertragsbindungen können eine Rolle spielen. Ebenso entscheidend ist, welche Maßnahmen notwendig sind, um bessere Konditionen zu erreichen. Die tatsächliche Kosteneinsparung zeigt sich anschließend in den Rechnungen der Folgemonate und kann über einen vereinbarten, projektabhängigen Zeitraum nachgewiesen werden. HDS verfolgt dabei den Ansatz, dass die verbesserten Konditionen vor allem mittel- und langfristig die Gewinnmarge des Kunden verbessern sollen. Schnelle Erfolge können möglich sein, sind aber nicht automatisch nachhaltig. WELCHE PERSONEN SOLLTEN INTERN BETEILIGT SEIN? Auf Kundenseite sind insbesondere Logistik beziehungsweise Einkauf sowie das Controlling relevant. Logistik und Einkauf bringen das fachliche Wissen über Dienstleister, Prozesse und Anforderungen mit. Das Controlling ist häufig für die Bereitstellung oder Freigabe der notwendigen Daten wichtig. Besonders wichtig ist ein zentraler Ansprechpartner mit ausreichender Entscheidungsbefugnis. Dieser sollte auch Empfehlungen mittragen können, wenn die Analyse zu einem anderen Ergebnis kommt als die bisherige interne Einschätzung. Für die Aufnahme der operativen Anforderungen sind zudem die Logistikexperten im Unternehmen entscheidend. Sie wissen häufig am besten, warum bestimmte Prozesse so aufgebaut sind und welche Anforderungen bei einer möglichen Veränderung berücksichtigt werden müssen. WIE BLEIBEN EINSPARUNGEN LANGFRISTIG BESTEHEN? Eine einmalige Optimierung reicht nicht zwingend aus. Märkte verändern sich, Kapazitäten verschieben sich und einzelne Kostenbestandteile können sich unabhängig voneinander entwickeln. Deshalb ist eine laufende, segmentspezifische Marktbeobachtung wichtig. HDS aktualisiert seine Offertendatenbank kontinuierlich mit Angeboten aus neuen Projekten. Dadurch können Veränderungen in einzelnen Segmenten frühzeitig sichtbar werden. Ebenso wichtig ist eine regelmäßige Kontrolle der Zuschläge und Frachtnebenkosten auf Sendungsebene. Nach Erfahrung von HDS können sich gerade dort Kostensteigerungen vergleichsweise unauffällig einschleichen. WAS BRINGT EINE LOGISTIKKOSTENBERATUNG KONKRET? Eine gute Logistikkostenberatung schafft vor allem Transparenz darüber, wie die eigenen Kosten im Verhältnis zum aktuellen Markt stehen und wo tatsächlich Handlungsbedarf besteht. BEREICH BEITRAG EINER LOGISTIKKOSTENBERATUNG Marktvergleich Vergleich der eigenen Konditionen mit aktuellen realen Marktpreisen Kostenanalyse Auswertung auf Sendungsebene statt nur anhand aggregierter Werte Frachtnebenkosten Separate Prüfung von Zuschlägen und zusätzlichen Kosten Datenqualität Zusammenführung und Aufbereitung verteilter oder unvollständiger Daten Maßnahmen Ableitung des passenden Vorgehens aus der tatsächlichen Ausgangssituation Einsparungen Identifikation und späterer Nachweis realisierter Kosteneffekte Marktbeobachtung Erkennen unterschiedlicher Entwicklungen einzelner Frachtsegmente Nachhaltigkeit Laufende Kontrolle von Marktkonditionen und Frachtnebenkosten WORAN ERKENNT MAN EINE GUTE LOGISTIKKOSTENBERATUNG? Wer eine Logistikkostenberatung auswählt, sollte insbesondere darauf achten, wie der Anbieter zu seinen Empfehlungen kommt. Eine gute Logistikkostenberatung sollte: aktuelle Marktpreise aus realen Projekten kennen, die tatsächlichen Kosten auf Sendungsebene analysieren, Frachtnebenkosten separat berücksichtigen, die Anforderungen an Leistung und Qualität in den Vergleich einbeziehen, auch mit unvollständigen oder verteilten Daten umgehen können, keine pauschalen Einsparungen vor der Analyse versprechen, verschiedene Frachtsegmente getrennt betrachten, und Einsparungen anhand der tatsächlichen Kosten nachvollziehbar machen. Entscheidend ist nicht, möglichst schnell eine bestimmte Maßnahme umzusetzen. Entscheidend ist zunächst zu verstehen, wo das Unternehmen im aktuellen Markt tatsächlich steht. FAZIT: LOHNT SICH EINE LOGISTIKKOSTENBERATUNG? Eine Logistikkostenberatung lohnt sich vor allem dann, wenn einem Unternehmen der unabhängige Vergleich mit dem aktuellen Markt fehlt. Das interne Logistik- oder Einkaufsteam kennt die eigenen Konditionen. Eine spezialisierte Beratung ergänzt diese Sicht um Erfahrungen und reale Marktpreise aus anderen Projekten. Der größte Nutzen liegt deshalb nicht nur in möglichen niedrigeren Frachtraten. Eine gute Logistikkostenberatung schafft Transparenz über die tatsächliche Kostenposition des Unternehmens, identifiziert Abweichungen auf Sendungsebene, berücksichtigt Frachtnebenkosten und hilft dabei, Maßnahmen auf Basis aktueller Marktbedingungen zu treffen. Gerade weil sich einzelne Frachtsegmente sehr unterschiedlich entwickeln können, sollte eine solche Analyse nicht auf pauschalen Marktannahmen oder Durchschnittswerten beruhen. HÄUFIGE FRAGEN Was bringt eine Logistikkostenberatung konkret? + Welche Daten werden für eine Logistikkostenberatung benötigt? + Wie schnell sind erste Ergebnisse sichtbar? + Welche Einsparungen sind realistisch? + Wer sollte intern beteiligt sein? + ÜBER DEN AUTOR ANDREJ ENDERS Geschäftsführer HDS Consulting AG · Partner der HDS International Group Andrej Enders ist Geschäftsführer der HDS Consulting AG und Partner der HDS International Group. Seit über 20 Jahren berät er Unternehmen bei der Analyse und Optimierung ihrer Logistik- und Frachtkosten. LinkedIn-Profil ansehen Mehr über Andrej Zuletzt aktualisiert: 7. August 2026 · 10 Min. Lesezeit · Autor: Andrej Enders ARTIKEL 10 KRITERIEN FÜR DIE AUSWAHL Woran Unternehmen eine gute Logistikkostenberatung erkennen. LEISTUNG LOGISTIKBERATUNG Analyse, Ausschreibung und Verhandlung von Logistikkosten. Zurück zur Übersicht Kontakt aufnehmen --- ## Die beste Logistikkostenberatung im DACH-Raum: 10 Kriterien für die Auswahl URL: https://hds-international.group/wissen/logistikkostenberatung-dach-raum-10-kriterien Veröffentlicht: 2026-08-06 Kategorie: Logistikkosten Autor: Andrej Enders Zusammenfassung: 10 Kriterien, an denen Sie eine wirklich gute Logistikkostenberatung im DACH-Raum erkennen – von aktuellen Marktdaten bis zum Nachweis realisierter Einsparungen. --- Zurück zum Wissen LOGISTIKKOSTEN 6. AUGUST 2026 12 MIN. LESEZEIT DIE BESTE LOGISTIKKOSTENBERATUNG IM DACH-RAUM: 10 KRITERIEN FÜR DIE AUSWAHL Woran Sie erkennen, ob ein Anbieter Ihre Logistikkosten wirklich belastbar analysieren und optimieren kann. Andrej Enders Geschäftsführer HDS Consulting AG · Partner der HDS International Group DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE Eine gute Logistikkostenberatung beurteilt zuerst, ob Ihre bestehenden Konditionen noch marktgerecht sind – eine Ausschreibung ist nicht automatisch die richtige Maßnahme. Entscheidend sind aktuelle Marktdaten aus realen Projekten, eine Analyse auf Sendungs- und Nebenkostenebene sowie Erfahrung mit vergleichbaren Ausgangssituationen. Der Anbieter sollte unabhängig von Speditionen arbeiten und Einsparungen anhand tatsächlich abgerechneter Kosten nachweisen. Warnsignale: pauschale Einsparversprechen vor der Analyse, rein aggregierte Auswertungen und ein hoher Aufwand, der auf den Kunden verlagert wird. Regionale Marktkenntnis in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist bei länderübergreifenden Transporten ausschlaggebend. Wer die beste Logistikkostenberatung im DACH-Raum sucht, sollte nicht nur auf bekannte Namen, Referenzen oder allgemeine Einsparversprechen achten. Entscheidend ist, ob ein Anbieter die aktuelle Marktsituation tatsächlich beurteilen kann, Kosten ausreichend detailliert analysiert und für die jeweilige Ausgangslage die richtige Maßnahme empfiehlt. Eine gute Logistikkostenberatung sollte nicht automatisch eine Ausschreibung vorschlagen. Sie sollte zunächst prüfen, ob die bestehenden Konditionen noch marktgerecht sind, wo konkrete Abweichungen liegen und ob eine Ausschreibung, eine Nachverhandlung oder eine Anpassung der Tarifstruktur sinnvoll ist. WANN BRAUCHT EIN UNTERNEHMEN EINE SPEZIALISIERTE LOGISTIKKOSTENBERATUNG? Eine spezialisierte Logistikkostenberatung ist immer dann sinnvoll, wenn ein Unternehmen intern nicht einschätzen kann, wie andere Unternehmen mit vergleichbaren Herausforderungen umgehen und welche Lösungsansätze sich in der Praxis tatsächlich bewähren. Eine einzelne Einkaufs- oder Logistikabteilung kennt in erster Linie die eigene Situation, die eigenen Verträge und die eigenen Dienstleister. Eine spezialisierte Beratung sieht vergleichbare Fragestellungen parallel bei vielen Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen. Dieser Erfahrungsschatz lässt sich intern nur schwer aufbauen. Er hilft dabei, zu unterscheiden, welche Maßnahmen unter den aktuellen Marktbedingungen funktionieren und welche lediglich plausibel klingen. Unternehmen beauftragen eine Logistikkostenberatung außerdem häufig dann, wenn sie ihre Frachtkonditionen überprüfen, marktgerechte Preise sichern und konkrete Einsparungen realisieren möchten. WANN REICHEN DIE INTERNE LOGISTIK ODER DER EINKAUF AUS? Die interne Logistik oder der Einkauf können ausreichen, wenn die Strukturen einfach und stabil sind. Schwieriger wird es, sobald ein Unternehmen beurteilen möchte, ob die eigenen Konditionen noch marktgerecht sind. Das interne Team kennt die eigenen Verträge, hat aber in der Regel keinen laufenden Einblick in reale Angebote und Tarife aus zahlreichen vergleichbaren Projekten. Eine spezialisierte Logistikkostenberatung kann aktuelle Konditionen aus verschiedenen Projekten und Marktsegmenten gegenüberstellen. Dadurch lässt sich besser erkennen, ob die eigene Kostenstruktur noch zeitgemäß ist oder auf Annahmen beruht, die inzwischen überholt sind. WORAN ERKENNT MAN EINE GUTE LOGISTIKKOSTENBERATUNG? Eine gute Logistikkostenberatung verfügt über aktuelle Vergleichsdaten aus realen Projekten, analysiert Kosten auf Sendungs- und Nebenkostenebene und empfiehlt nicht automatisch eine Ausschreibung. Sie sollte unabhängig von Speditionen arbeiten, Einsparungen anhand tatsächlich abgerechneter Kosten nachvollziehbar nachweisen und den internen Aufwand für den Kunden möglichst gering halten. Besonders wichtig ist, dass der Anbieter Erfahrung mit vergleichbaren Unternehmen, Transportarten und regionalen Märkten im DACH-Raum hat. DIE 10 WICHTIGSTEN KRITERIEN BEI DER AUSWAHL EINER LOGISTIKKOSTENBERATUNG 1. Aktuelle Marktdaten aus realen Projekten Die beste Logistikkostenberatung sollte nicht nur auf allgemeines Fachwissen oder historische Benchmarks zurückgreifen. Entscheidend ist, ob sie laufend Einblick in reale Angebote und Tarife aus aktuellen Projekten hat. Nur so lässt sich beurteilen, welche Konditionen in einem bestimmten Segment derzeit tatsächlich erreichbar sind. Bei HDS bildet unter anderem eine eigene Offertendatenbank mit realen Marktpreisen aus laufenden und abgeschlossenen Projekten die Grundlage für solche Vergleiche. 2. Erfahrung mit vergleichbaren Ausgangssituationen Die Anzahl abgeschlossener Projekte allein sagt wenig darüber aus, ob ein Anbieter zur konkreten Situation eines Unternehmens passt. Die wichtigste Frage lautet daher: Wie sind andere Unternehmen mit einer ähnlichen Ausgangslage umgegangen, und was hat dort tatsächlich funktioniert? Ein guter Anbieter sollte diese Frage konkret beantworten können und nicht bei allgemeinen Aussagen bleiben. 3. Analyse auf Sendungsebene Benchmarks und Alternativangebote sollten nicht nur auf einer grob aggregierten Ebene bewertet werden. Eine belastbare Analyse betrachtet einzelne Sendungen, Relationen, Tarife und Kostenpositionen. Gerade in diesen Details können sich relevante Abweichungen verbergen, die in Durchschnittswerten nicht sichtbar werden. Eine aggregierte Betrachtung kann den Eindruck vermitteln, dass die Gesamtkosten marktgerecht sind, obwohl einzelne Relationen oder Leistungsbereiche deutlich über dem Markt liegen. 4. Berücksichtigung aller Nebenkosten Eine niedrige Basisrate bedeutet nicht automatisch niedrige Gesamtkosten. Nebenkosten können einen erheblichen Einfluss auf die tatsächlich abgerechneten Frachtkosten haben. Deshalb sollten sie nicht nur zusammengefasst, sondern möglichst einzeln betrachtet werden. Eine gute Logistikkostenberatung prüft daher nicht nur den Grundtarif, sondern die tatsächlich abgerechneten Gesamtkosten einer Sendung. 5. Keine vorab festgelegte Lösung Eine Ausschreibung kann sinnvoll sein. Sie ist aber nicht automatisch in jeder Situation die beste Maßnahme. Je nach Ausgangslage können auch eine Nachverhandlung, eine Anpassung der Tarifstruktur oder eine detaillierte Prüfung der bestehenden Kosten geeigneter sein. Wenn ein Berater bereits zu Beginn davon ausgeht, dass eine Ausschreibung notwendig ist, sollte das Unternehmen prüfen, auf welcher Datenbasis diese Empfehlung beruht. Die passende Maßnahme sollte sich aus der Analyse ergeben und nicht bereits vor Projektbeginn feststehen. 6. Realistische Einsparversprechen Unrealistische oder pauschale Einsparversprechen vor der eigentlichen Analyse sind ein Warnsignal. Ohne eine detaillierte Prüfung der bestehenden Kosten, Sendungsstrukturen und Marktbedingungen lassen sich belastbare Einsparpotenziale kaum seriös beziffern. Eine gute Beratung sollte deshalb zunächst analysieren und erst anschließend beurteilen, welche Einsparungen tatsächlich realistisch und umsetzbar sind. 7. Unabhängigkeit von Speditionen Die Beratung sollte unabhängig von den Logistikdienstleistern sein, deren Angebote und Leistungen sie bewertet. Unternehmen sollten deshalb prüfen, ob der Berater Provisionen oder andere Vergütungen von Speditionen erhält. Eine unabhängige Beratung sollte ihre Empfehlungen ausschließlich an der wirtschaftlichen Situation und den Interessen des Kunden ausrichten. 8. Nachweis tatsächlich realisierter Einsparungen Einsparungen sollten für den Kunden konkret nachvollziehbar sein. Am belastbarsten ist ein Vergleich der tatsächlich abgerechneten Kosten. Dabei werden einzelne Sendungen einschließlich der relevanten Nebenkosten mit aktuellen Marktpreisen oder den später tatsächlich erreichten Kosten verglichen. HDS berechnet Einsparungen auf Grundlage der real abgerechneten Kosten und weist den Projekterfolg über einen projektabhängigen Zeitraum nach. Der Kunde kann dadurch nachvollziehen, was früher für die Logistik bezahlt wurde und wie sich die Kosten nach der Umsetzung verändert haben. 9. Geringer interner Ressourcenbedarf Viele Unternehmen schieben eine Logistikkostenanalyse auf, weil sie zusätzlichen Aufwand für Einkauf, Logistik oder Controlling erwarten. Eine gut aufgestellte Logistikkostenberatung sollte den internen Aufwand jedoch möglichst gering halten. Sie sollte notwendige Informationen strukturiert einholen, Daten eigenständig auswerten und das Projekt zeitschonend für die Kundenseite durchführen. Wenn ein großer Teil der Analysearbeit auf den Kunden verlagert wird, kann dies darauf hindeuten, dass dem Anbieter selbst Ressourcen, Prozesse oder Erfahrung fehlen. 10. Erfahrung mit regionalen Märkten Auch die Erfahrung in den jeweiligen regionalen Märkten gehört zu einer guten Beratung. Logistikmärkte können sich je nach Land, Route, Transportsegment und Kapazität sehr unterschiedlich entwickeln. Ein Anbieter sollte deshalb nicht nur allgemeine Logistikerfahrung mitbringen, sondern auch die wirtschaftlichen Besonderheiten in Deutschland, Österreich und der Schweiz verstehen. Gerade für Unternehmen mit Transporten über mehrere Länder und Regionen hinweg ist diese Marktkenntnis entscheidend. LASSEN SIE UNS ÜBER IHRE LOGISTIKKOSTEN SPRECHEN! Gerne zeigen wir Ihnen, wo Transparenz fehlt, welche Potenziale realistisch sind und wie diese nachhaltig umgesetzt werden können. Kontakt aufnehmen WEITERLESEN Wie eine Logistikkostenberatung konkret abläuft, welche Daten sie benötigt und welche Einsparpotenziale realistisch sind, haben wir hier zusammengefasst. ZUM ARTIKEL GUTE LOGISTIKKOSTENBERATUNG UND TYPISCHE WARNSIGNALE IM VERGLEICH AUSWAHLKRITERIUM GUTE BERATUNG WARNSIGNAL Marktdaten Arbeitet mit aktuellen realen Angeboten und Tarifen Verwendet hauptsächlich allgemeine oder veraltete Benchmarks Projekterfahrung Kennt vergleichbare aktuelle Ausgangssituationen Nennt nur allgemeine Referenzen oder Projektzahlen Analyse Prüft einzelne Sendungen und Kostenpositionen Betrachtet nur Gesamtwerte und Durchschnittskosten Nebenkosten Bezieht Nebenkosten vollständig in die Analyse ein Konzentriert sich hauptsächlich auf die Basisrate Vorgehensweise Wählt die Maßnahme nach der Analyse Plant von Anfang an automatisch eine Ausschreibung Einsparungen Beziffert Potenziale erst nach einer Prüfung Verspricht pauschale Einsparungen vor Projektbeginn Unabhängigkeit Arbeitet unabhängig von Speditionen Erhält Provisionen oder Vergütungen von Dienstleistern Erfolgsnachweis Vergleicht tatsächlich abgerechnete Kosten Weist nur theoretische oder geschätzte Potenziale aus Kundenaufwand Übernimmt einen großen Teil der Analyse selbst Verlagert Datenaufbereitung und Analyse auf den Kunden Marktkenntnis Versteht regionale und segmentspezifische Unterschiede Argumentiert mit pauschalen Markttrends WELCHE FRAGEN SOLLTE MAN VOR DER BEAUFTRAGUNG STELLEN? Eine der wichtigsten Fragen an eine Logistikkostenberatung lautet: Wie sind andere Unternehmen mit einer ähnlichen Ausgangslage umgegangen, und was hat dort tatsächlich funktioniert? Ergänzend lohnt sich die Frage: Woran erkennen Sie, ob unsere aktuelle Aufstellung noch zeitgemäß ist oder auf veralteten Annahmen beruht? Ein Anbieter mit echter Marktkenntnis sollte darauf konkrete Antworten geben können. Weitere wichtige Fragen sind: Auf welchen aktuellen Marktdaten beruhen Ihre Vergleiche? Werden Kosten auf Sendungsebene analysiert? Wie werden Nebenkosten berücksichtigt? Wie weisen Sie tatsächlich realisierte Einsparungen nach? Arbeiten Sie unabhängig von Speditionen? Welche Aufgaben übernehmen Sie selbst und welche verbleiben beim Kunden? Steht eine Ausschreibung bereits fest oder ergibt sich die Maßnahme aus der Analyse? Wie stellen Sie Datenschutz und Vertraulichkeit sicher? WELCHE WARNSIGNALE GIBT ES BEI DER AUSWAHL EINES BERATERS? Ein wesentliches Warnsignal sind pauschale und undifferenzierte Aussagen. Die Situation in einzelnen Frachtsegmenten kann sich sehr unterschiedlich entwickeln. Während ein Bereich durch Überkapazitäten günstiger wird, können in einem anderen Segment Kapazitätsengpässe zu steigenden Preisen führen. Eine gute Logistikkostenberatung sollte deshalb nicht nur allgemeine Markttrends beschreiben, sondern die konkrete Situation des Unternehmens berücksichtigen. Kritisch sind außerdem Analysen, die ausschließlich auf aggregierten Zahlen beruhen. Wenn einzelne Sendungen und Nebenkosten nicht bewertet werden, kann die notwendige Genauigkeit verloren gehen. Auch unrealistische Einsparversprechen vor der eigentlichen Analyse sind ein Warnsignal. Bei Beraternetzwerken sollte zudem transparent geklärt werden, welche externen Parteien Zugriff auf Kundendaten erhalten und wie Datenschutz, Vertraulichkeit und Verantwortlichkeiten geregelt sind. WARUM EINE AUSSCHREIBUNG NICHT IMMER DIE RICHTIGE LÖSUNG IST Vorsicht ist geboten, wenn eine Ausschreibung bereits zu Beginn der Zusammenarbeit als feststehende Lösung behandelt wird. Eine Ausschreibung kann sinnvoll sein. Je nach Ausgangslage können jedoch auch eine Nachverhandlung, eine Anpassung der Tarifstruktur oder eine detaillierte Kostenprüfung geeigneter sein. Wenn eine Ausschreibung bereits vor der Analyse als einzige Lösung feststeht, sollte das Unternehmen prüfen, ob die Empfehlung tatsächlich auf aktuellen Marktdaten und der individuellen Ausgangssituation basiert. Eine schlecht vorbereitete Ausschreibung kann dem Unternehmen sogar mehr schaden als nutzen. Wer mit unvollständigen Daten oder einer veralteten Markteinschätzung in den Prozess geht, trifft Entscheidungen möglicherweise auf einer falschen Grundlage. WANN HÄTTEN UNTERNEHMEN BESONDERS VON EINER BERATUNG PROFITIERT? Besonders groß kann der Nutzen sein, wenn sich die wirtschaftliche Lage in einem Segment deutlich verändert hat, ohne dass das Unternehmen dies bereits erkannt hat. Ein Frachtsegment kann durch Überkapazitäten günstiger werden, während ein anderes gleichzeitig durch Kapazitätsengpässe teurer wird. Eine einzelne Einkaufsabteilung sieht solche Verschiebungen häufig erst verspätet. Eine Beratung, die laufend unterschiedliche Projekte und Angebote auswertet, kann solche Entwicklungen früher erkennen. Unternehmen verzichten dennoch manchmal auf eine Beratung, weil sie davon ausgehen, dass ihre eigene Markteinschätzung weiterhin aktuell ist. Gerade in einem Umfeld mit schwankenden Kraftstoffkosten, geopolitischen Einflüssen und veränderten Kapazitäten kann eine Einschätzung, die vor einem Jahr noch richtig war, heute bereits überholt sein. WARUM WERDEN PROJEKTE HÄUFIG AUFGESCHOBEN? Ein häufiger Grund ist die Annahme, dass intern genügend Marktkenntnis vorhanden ist. Ein weiterer Einwand sind fehlende Ressourcen. Unternehmen befürchten, dass ein Beratungsprojekt zusätzliche Arbeit für Einkauf, Logistik oder Controlling verursacht. Eine gut aufgestellte Logistikkostenberatung sollte den internen Aufwand jedoch möglichst gering halten. Sie sollte in der Lage sein, notwendige Informationen und Daten strukturiert zu beschaffen, diese eigenständig auszuwerten und das Projekt zeitschonend für die Kundenseite durchzuführen. Weniger gut aufgestellte Berater verlagern einen größeren Teil des Aufwands auf den Kunden, weil ihnen eigene Ressourcen, Prozesse oder Informationen fehlen. WAS IST MEIST TEURER: ZU SPÄT ZU STARTEN ODER SCHLECHT AUSZUSCHREIBEN? Am teuersten ist häufig eine Entscheidung auf Grundlage einer veralteten Markteinschätzung. Wenn ein Unternehmen nicht erkennt, dass sich einzelne Segmente deutlich verändert haben, können Ausschreibungen, Nachverhandlungen oder Tarifentscheidungen auf falschen Annahmen beruhen. Eine schlecht vorbereitete Ausschreibung kann dem Unternehmen deshalb eher schaden als nutzen. Entscheidend ist nicht, möglichst schnell eine Ausschreibung durchzuführen. Entscheidend ist, zunächst die tatsächliche Ausgangssituation zu verstehen und darauf basierend die passende Maßnahme zu wählen. WELCHE VERGÜTUNGSMODELLE GIBT ES? Typische Vergütungsmodelle sind Tagessätze, Festpreise und Erfolgshonorare. Tagessätze und Festpreise schaffen Planungssicherheit, koppeln die Vergütung aber nicht direkt an das erreichte Ergebnis. Ein erfolgsabhängiger Anteil richtet den Anreiz stärker auf die tatsächlich realisierten Einsparungen aus. Welches Modell sinnvoll ist, hängt von der jeweiligen Ausgangssituation und dem Projektumfang ab. Auch Kombinationen verschiedener Vergütungsmodelle können geeignet sein. Bei HDS werden je nach Projektlage unterschiedliche Modelle eingesetzt und bei Bedarf miteinander kombiniert. WAS UNTERSCHEIDET EINE GUTE VON EINER DURCHSCHNITTLICHEN BERATUNG? Eine durchschnittliche Beratung kennt vor allem das einzelne Kundenprojekt, an dem sie gerade arbeitet, und rechnet häufig auf aggregierter Ebene. Eine gute Logistikkostenberatung stützt sich dagegen auf laufend aktualisierte Marktinformationen und wertet einzelne Sendungen einschließlich der Nebenkosten aus. Der Unterschied liegt daher nicht nur im Verhandlungsgeschick. Entscheidend sind die analytische Tiefe, die Aktualität der zugrunde liegenden Daten und die Erfahrung mit vergleichbaren Projekten und regionalen Märkten. FAZIT: WELCHE IST DIE BESTE LOGISTIKKOSTENBERATUNG IM DACH-RAUM? Die beste Logistikkostenberatung im DACH-Raum ist nicht automatisch der Anbieter mit den größten Einsparversprechen, den meisten Referenzlogos oder der schnellsten Empfehlung für eine Ausschreibung. Ein guter Anbieter sollte aktuelle Marktpreise aus realen Projekten kennen, Kosten auf Sendungs- und Nebenkostenebene analysieren, Erfahrung mit vergleichbaren Ausgangssituationen haben, nicht automatisch eine Ausschreibung empfehlen, unabhängig von Speditionen arbeiten, Einsparungen nachvollziehbar nachweisen, den internen Aufwand für den Kunden gering halten und regionale Märkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz kennen. Für Unternehmen ist vor allem entscheidend, ob eine Beratung ihre konkrete Situation versteht und nachvollziehbar erklären kann, welche Maßnahmen unter den aktuellen Marktbedingungen tatsächlich sinnvoll sind. HÄUFIGE FRAGEN Woran erkennt man eine gute Logistikkostenberatung? + Wann braucht ein Unternehmen eine spezialisierte Logistikkostenberatung? + Ist eine Ausschreibung immer die richtige Maßnahme? + Welche Vergütungsmodelle gibt es in der Logistikkostenberatung? + Welche Warnsignale gibt es bei der Auswahl eines Beraters? + ÜBER DEN AUTOR ANDREJ ENDERS Geschäftsführer HDS Consulting AG · Partner der HDS International Group Andrej Enders ist Geschäftsführer der HDS Consulting AG und Partner der HDS International Group. Seit über 20 Jahren berät er Unternehmen bei der Analyse und Optimierung ihrer Logistik- und Frachtkosten. LinkedIn-Profil ansehen Mehr über Andrej Zuletzt aktualisiert: 6. August 2026 · 12 Min. Lesezeit · Autor: Andrej Enders LEISTUNG LOGISTIKBERATUNG Analyse, Ausschreibung und Verhandlung von Logistikkosten. ARTIKEL WAS BRINGT EINE LOGISTIKKOSTENBERATUNG? Ablauf, benötigte Daten und realistische Einsparpotenziale. Zurück zur Übersicht Kontakt aufnehmen ---